Blick in eine Bibliothek mit hohen Regalen und Büchern, im Vordergrund eine klassische Büste.

SINNterview – 100 JAHRE DENKEN LERNEN

Die Münchner Institution „Hochschule für Philosophie“ der Jesuiten feierte ihr 100-jähriges Bestehen. Purpose-Herausgeber Hans Christian Meiser hat dort einst studiert. Grund genug, mit Professor Johannes Wallacher, dem Präsidenten der Hochschule, zu sprechen! Ein SINNterview über Reflexionsfähigkeit und die wertvollen Möglichkeiten, die Philosophie uns bis heute bietet.

Hier erfahren Sie mehr über

  • Philosophie statt Populismus
  • Reflexion und Resilienz
  • Moderne Jesuitische Bildung

Interview Hans Christian Meiser

Schwarzweiß-Porträt von Johannes Wallacher.

Prof. Dr. Dr. Johannes Wallacher ist Präsident der Hochschule für Philosophie München und lehrt Wirt­schafts­ethik sowie Grund­lagen für Sozial­wissen­schaften. Er ist zudem Stiftungs­vorstand und Akade­mischer Leiter der Bayer­ischen Elite­akademie, einem Förderprogramm für Nachwuchs­führungskräfte der Bayerischen Wirtschaft, und übt zahlreiche Beratungs­tätigkeiten aus.

Herr Professor Wallacher, Philosophie gilt manchen Zeitgenossen als etwas Weltentrücktes, das in einer Gesellschaft wie der unseren wenig Platz hat, da diese ganz auf Effektivität ausgelegt ist und sich den Luxus des (Nach)denkens schon aus Zeitgründen nicht leisten mag. Der Erfolg der Hochschule für Philosophie, der Sie seit 2011 vorstehen, zeigt aber genau das Gegenteil, nämlich dass immer mehr Menschen gerade in der Philosophie Orientierung suchen. Worin sehen Sie die Gründe für diesen Sinneswandel?

Wir leben offensichtlich in Zeiten, die von rasantem Wandel, wachsender Unsicherheit, großer Komplexität und Mehrdeutigkeit geprägt sind. Die Herausforderungen werden durch die sozialen Medien und die dadurch veränderten gesellschaftlichen Debatten hin zu stärkerer Polarisierung und Tendenzen der Manipulation noch verstärkt.

In einer immer unübersichtlicheren und zersplitterten Welt kommt es darauf an, Zusammenhänge möglichst umfassend zu begreifen, die Reflexions- und Argumentationsfähigkeit zu stärken und die Urteilskraft zu schärfen.

Das Studium der Philosophie schafft dafür einen Raum, in dem begriffliche Klärungen, kritisches Denken und vernünftige Urteilsbegründung eingeübt und die Studierenden damit auch herausgefordert werden, sich als Persönlichkeiten weiterzuentwickeln. Nur so können sie für sich selbst und unser gesellschaftliches Zusammenleben Orientierung gewinnen. Insofern könnte man sagen, dass gerade in solchen Multikrisen- oder Umbruchzeiten die Stunde der Philosophie schlägt!

Weite grüne Landschaft mit einem einzelnen Baum, der sich im Wind biegt unter bewölktem Himmel.

PHILOSOPHIE BEFÄHIGT ZUR SELBSTERMÄCHTIGUNG

Viele raunen, wir würden in komplizierten Zeiten leben, aber genauer betrachtet war kein Jahrhundert ohne Komplikationen. Wie kann die Philosophie hier segensreich wirken, um die Menschen mitzunehmen und ihnen das Gefühl der Hilflosigkeit und Überforderung zu nehmen?

In allen Epochen standen Menschen und Gemeinschaften vor jeweils spezifischen Herausforderungen. Sie haben sich dabei immer auch mit dem Sinn ihres Lebens, ihrer Herkunft und Sterblichkeit, einem gerechten Zusammenleben sowie anderen Grundfragen menschlicher Existenz beschäftigt. Dazu mussten sie stets Gewohntes hinterfragen und manches neu denken. An solche historischen Erfahrungen und Überlegungen großer Denker und Denkerinnen kann man anknüpfen und von ihnen lernen, auch wenn die Veränderungen heute in atemberaubender Geschwindigkeit ablaufen und die Herausforderungen gerade in ihrer globalen Verflechtung besonders sind.

Die Philosophie kann gegen alle Wahrnehmungen von Schwäche, Machtlosigkeit und Angst zur Selbstermächtigung befähigen. Sie setzt nicht auf Meinungen, sondern auf strukturierte Analysen, gute Gründe und vernunftbasierten Dialog, bei dem man andere nicht überreden, sondern argumentativ überzeugen will. Diese inhaltliche Auseinandersetzung kann Beziehungen und die Einsicht fördern, dass jeder Mensch für das bessere Argument und die Wahrheit offen sein kann. Das schließt eine grundlegende Wertschätzung der anderen Person als eigenständig denkende ein, für deren Argumente man offen sein und von denen man lernen kann.

Indem das Philosophieren strukturiertes Denken fördert, die Urteilskraft stärkt und zur Übernahme von Verantwortung vorbereitet, leistet sie damit auch einen wichtigen Beitrag zur persönlichen Resilienz und mehr gesellschaftlichem Zusammenhalt.

Johannes Wallacher vor hellem Hintergrund, das Bewegung und Unschärfe zeigt.

Der Träger der Hochschule ist der Jesuitenorden, der seit seiner Gründung 1540 durch Ignatius von Loyola das Geistesleben in vielen Ländern der Erde geprägt hat. Welchen Einfluss haben die Ordensleute und ihre Institutionen heute auf unsere Gesellschaft?

Auf den ersten Blick scheint der Einfluss geringer zu werden. Gleichwohl gehört der Orden mit seinen gut 200 Universitäten und Hochschulen sowie seiner sehr großen Zahl von Schulen weltweit zu den größten nicht-staatlichen Anbietern von Bildungseinrichtungen. Die Hochschule für Philosophie (HFPH) engagiert sich aktiv in den weltweiten und europäischen Netzwerken jesuitischer Hochschulen. Deshalb können unsere Studierenden auch von der wachsenden Anzahl internationaler Austauschmöglichkeiten profitieren.

Das ignatianische Bildungsverständnis mit seinem umfassenden Ansatz ist relevanter denn je und wird offensichtlich geschätzt, da der Bedarf an Angeboten zur Persönlichkeitsentwicklung, Werteorientierung und Reflexions- wie Kommunikationsfähigkeit, die eine Verbindung zur Spiritualität schafft, auch in vermeintlich säkularen Gesellschaften stetig wächst.

Viele Beobachter sind dann doch überrascht, wenn sie bei näherer Betrachtung feststellen, wie viele erfolgreiche und gesellschaftlich aktive Personen in ganz unterschiedlichen Kontexten durch die jesuitische Bildung beeinflusst wurden und bis heute aus der ignatianischen Spiritualität schöpfen.

Wie kommt es, dass der Orden – und mit ihm die Hochschule für Philosophie – sich nicht vor der Wirklichkeit verbirgt, sondern im Gegenteil versucht, sie aktiv im positiven und konstruktiven Sinne (mit)zugestalten?

Das folgt unmittelbar aus der spirituellen Tradition und dem Bildungsverständnis des Jesuitenordens. Es wird in dem zentralen Leitsatz der Spiritualität des Ordensgründers, Ignatius von Loyola, „Gott in allen Dingen suchen und finden“ deutlich. Demzufolge ist das Göttliche nicht allein in der religiösen Praxis, sondern im Alltäglichen, den vielfältigen Beziehungen zur Natur und anderen Menschen zu erfahren.

Da die Welt in ihrer Vielgestaltigkeit gemäß dieser Vorstellung Ausdruck der Schöpfung ist, ist damit auch eine Verantwortung verbunden, diese Beziehungen treuhänderisch mitzugestalten.

Flacher Stein, der auf einem Ei balanciert, vor rosafarbenem Hintergrund.“

FACHKOMPETENZ REICHT ANGESICHTS DER KOMPLEXITÄT UNSERER ZEIT NICHT AUS

Viele universitäre Fächer beschäftigen sich mit der Frage, „wie“ der Mensch sei. Die Philosophie möchte verstehen, „was“ er ist. Wäre es nicht sinnvoll, wenn jeder, der studiert, einen Grundkurs Philosophie belegen würde, weil dann das Verständnis für alles, das ist, etwas ausgeprägter wäre und die Menschen die großen Fragen etwas anders, nämlich reflektierter, angehen würden als sie es normalerweise tun?

Mit der Verbindung empirischer Wissenschaften und der Philosophie sprechen Sie die Grundidee der humanistischen Universitätsidee an, die in angelsächsischen Eliteuniversitäten heute als Liberal Arts Education bezeichnet wird. Auch bei uns wächst das Verständnis, dass reine Fachkompetenzen angesichts der Komplexität und Mehrdeutigkeit unserer Zeit nicht ausreichen. Deshalb haben inzwischen viele technische und wirtschaftliche Studiengänge in unterschiedlichen Anteilen ethische Seminaranteile.

Bei uns an der Hochschule haben wir 2021 ein Philosophisches Orientierungsjahr eingeführt, das sich an Abiturientinnen und Studenten anderer Fachrichtungen richtet, die einen intensiveren Einstieg in die Philosophie suchen und für sich selbst Orientierung in den grundlegenden Fragen des Menschseins gewinnen wollen.

Um die Bereitschaft und das Interesse dafür in einer großen Breite zu wecken, sollte philosophisches Denken als Methode des kritischen Hinterfragens, Argumentierens und Urteilens auch schon in der schulischen Bildung mehr Raum einnehmen. Die Hochschule möchte das fördern und bringt derzeit eine Stiftungsprofessur auf den Weg, die u.a. auch Weiterbildungsmodule für Lehrkräfte entwickeln soll, um Kindern und Jugendlichen das Philosophieren als Bildungsprinzip und Kulturtechnik methodisch und didaktisch zu vermitteln.

Detailaufnahme einer antiken, in Scheiben geschnittenen Marmorbüste.

Obwohl Philosophie eine Geisteswissenschaft ist, schätzt die Hochschule auch den Umgang mit Forschern aus den Natur- und Sozialwissenschaften. Was erwarten Sie sich von diesem interdisziplinären Austausch?

Die Hochschule legt traditionell großen Wert auf den Dialog mit anderen Wissenschaften, um philosophische Perspektiven in die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den Herausforderungen der jeweiligen Zeit einzubringen. Dies ist getragen von der Überzeugung, dass alle Einzelwissenschaften immer nur jeweils spezifische Blickwinkel einnehmen, und diese miteinander ins Gespräch zu bringen sind, um das größere Ganze erkennen zu können.

Die meisten unserer Lehrenden verfügen über eine Zweitfachkompetenz und engagieren sich in interdisziplinären Forschungsverbünden und transdisziplinären Gremien, die sich mit politischen, technischen, medizinischen und ökonomischen Problemen oder Fragen von Interkulturalität beschäftigen.

Ein Beispiel dafür ist das Center for Responsible AI Technologies, das die Hochschule seit 2022 zusammen mit der Technischen Universität München und der Universität Augsburg mit dem Ziel betreibt, philosophische, ethische und sozialwissenschaftliche Fragestellungen von Beginn an in die Entwicklung und Anwendung von KI-Technologien einzubinden – und damit einen wichtigen Beitrag zu gesellschaftlich verantwortungsvollen KI-Innovationen in Wissenschaft und Gesellschaft zu leisten.

Porträt einer zwinkernden Frau mit lockigen Haaren vor orangefarbenem Hintergrund.

Die Welt ist im Umbruch und die Philosophie verkörpert ewige Gewissheiten. Dennoch hat auch sie sich im Laufe der Zeit entwickelt, allerdings wurde sie seit den Vorsokratikern und Platon auch immer komplizierter. Wie kann die Hochschule für Philosophie dazu beitragen, dass auch „normale“ Menschen Freude am Bedenken dessen, was ist, haben?

Wir tun das durch unser breites Portfolio verschiedener Studienangebote, vom bereits erwähnten Orientierungsjahr, den Modulstudien für Studierende der Technischen Universität München oder berufsbegleitenden Modulstudien über den Bachelor in Philosophie als ersten berufsqualifizierenden Abschluss bis hin zum Master- und Promotionsstudium oder der Habilitation zur fortgeschrittenen wissenschaftlichen Qualifikation. Viele dieser Angebote bauen aufeinander auf, d.h. man kann niederschwellig beginnen und dann zu fortgeschrittenen Qualifikationen übergehen.

Hinzu kommt ein breites Angebot von wissenschaftlichen Gastvorträgen, Podiumsveranstaltungen, Workshops und Konferenzen, die sich an eine breitere interessierte Öffentlichkeit wenden. Damit erreichen wir insgesamt vielfältige Zielgruppen, welche die Erfahrung machen können, das philosophisches Denken für sie selbst und die Gesellschaft bedeutsam ist.

  • Die Hochschule für Philosophie in München – ein modernes Gebäude mit Glasfassade und begrüntem Außenbereich bei Tageslicht.
  • Die Hochschule für Philosophie in München – ein modernes Gebäude mit Glasfassade und begrüntem Außenbereich bei Tageslicht.

ZUR PHILOSOPHIE GEHÖRT DIE BESCHÄFTIGUNG MIT ARGUMENTEN UND GEGENARGUMENTEN

Das Motto der Hochschule lautet „Denken lernen.“ Wieso geht dieses über das alltägliche Denken, das ja jedem gegeben ist, hinaus? Anders gefragt: Wieso muss man etwas lernen, das man ja von Haus aus schon hat?

Das ist ein wichtiger Punkt – denn die Philosophie knüpft eben genau bei dem „Was man von Haus aus schon hat“ an, und will das weiter vertiefen und fördern. Die meisten Dinge können wir ja nicht einfach, sondern müssen sie einüben, regelmäßig praktizieren und weiterentwickeln – und so eben auch das kritische philosophische Denken.

Die Philosophie hat in den letzten 2500 Jahren viele Formen, Methoden, Denk- oder auch Streitmuster entwickelt und reflektiert, die hilfreich sind, um Zusammenhänge oder Widersprüche zu erkennen und selbständig Lösungen zu suchen. Dazu gehört auch sich mit Gegenargumenten intensiv und wirklich offen zu beschäftigen – etwas, was uns im Alltag, in dem wir unseren Gewohnheiten oft unreflektiert nachgehen, kaum gelingt.

In unserer umtriebigen Gesellschaft bleibt heute (und blieb vermutlich auch schon früher) meist wenig Zeit intensiv zu denken und beispielsweise argumentativ verschiedene Richtungen zu prüfen und zu reflektieren. Angesichts der zunehmenden Komplexität, immer schnelleren Veränderungen und stärker vernetzten Problemlagen, die uns ganz direkt betreffen können, wird das aber immer wichtiger.

Ich muss gestehen, dass mein Lebensweg ohne das Studium an dieser Hochschule ganz anders (und womöglich nicht so positiv) verlaufen wäre. Ich bin also dieser Institution und den Professoren, die mich weitergebildet haben, sehr zu Dank verpflichtet.
Ich denke, das geht Ihnen genauso, denn auch Sie haben sich nach Ihrem Studium des Wirtschaftsingenieurswesen in Karlsruhe in München der Philosophie gewidmet und sind der Hochschule bis heute treu geblieben, bzw. haben diese erst zu dem gemacht, was sie heute ist, nämlich „ein Diamant in der bayerischen Hochschullandschaft“, wie sie Markus Blume, der Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, bezeichnet.
Was muss nun geschehen, damit noch mehr Studierende und auch die Öffentlichkeit in den Genuss dieser segensreichen Bildungsanstalt gelangen?

Wie alle anderen Hochschulen und Universitäten müssen wir uns als HFPH kontinuierlich weiterentwickeln. Dies beinhaltet erstens eine vorausschauende Personalplanung, um Lehrende zu gewinnen, die fachlich ausgewiesen und gleichzeitig dem Auftrag der Hochschule verpflichtet sind. Das ist besonders auch im Hinblick auf die Identifikation und Qualifikation von Nachwuchskräften aus dem Jesuitenorden wichtig, deren Zahl leider nicht sehr groß ist.

Zweitens gilt es, das Profil von Lehre und Forschung kontinuierlich weiter zu schärfen, um weiter viele Studierende aus dem deutschsprachigen Raum und zunehmend auch darüber hinaus anzusprechen und zu gewinnen. Dafür müssen wir das Angebot aktuell halten und zukunftsfähig erweitern, z.B. durch innovative Studiengänge, die auch neue Zielgruppen wie Studierende anderer Fachgebiete, internationale Studierende oder Berufstätige ansprechen.

Drittens plant der Jesuitenorden als Träger der HFPH eine umfassende bauliche Modernisierung des derzeitigen Hochschulgebäudes, um die Attraktivität des Campus in der Kaulbachstraße im Zentrum des Münchner Universitätsviertels noch weiter zu stärken.

Die Welt verstehen, in der Welt handeln, Herausforderungen meistern – so kann man den Auftrag der Hochschule für Philosophie auf einen bzw. drei Nenner bringen. Worin sehen Sie die größten gesellschaftlichen Herausforderungen der kommenden Jahre und wie kann die Philosophie hier hilfreich wirken?

Diese Frage gibt mir zum Abschluss die Gelegenheit, die Festrede von P. Arturo Sosa SJ, Generaloberer der Gesellschaft Jesu und in dieser Funktion auch Magnus Cancellarius der HFPH, aufzugreifen. Der Titel lautete: „Vernunft, Verantwortung, Resilienz: Die Bedeutung jesuitischer Hochschulbildung in der gegenwärtigen Gesellschaft“.

Sosa verwies in Anlehnung an den Politikwissenschaftler Moisés Naim auf die drei Herausforderungen, die derzeit die Demokratie gefährden – Populismus, Polarisierung und Post-Wahrheit – und fügte mit Protektionismus ein viertes „P“ hinzu. Die Philosophie kann einen wichtigen Beitrag leisten, um diesen mächtigen Bewegungen etwas entgegenzusetzen.

So gilt es, den oft oberflächlichen und polarisierenden Aussagen des Populismus präzisere Analysen und ein tieferes Verständnis komplexer Zusammenhänge entgegenzusetzen.  Die Polarisierung wächst durch ein verbreitetes „Schwarz-Weiß-Denken“ anstatt das „Spektrum der Zwischentöne“ zu analysieren, das der Wirklichkeit meist viel besser gerecht wird. Um das zu erreichen, muss man differenzieren, in jesuitischer Tradition gesprochen „die Geister unterscheiden“, um der Wahrheit näher kommen zu können.

Herr Professor Wallacher, ich danke Ihnen für das Gespräch und hoffe, dass viele Purpose-Leser sich von der Faszination „Philosophie“, von der „Liebe zur Weisheit“ anstecken lassen!

Fotos: Anna Futter, HFPH/ A. Birkenholz, iStock, Unsplash / Giammarco Boscaro, Gabriella Clare Marino

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